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Gleichstellungsbüro der Universität Freiburg

"Ich stehe in der Sonne und fühle wie mir die Flügel wachsen."

Zitat von Elly Knapp, die als eine der ersten Frauen 1905 ihr Studium der Nationalökonomie in Freiburg begann.

 

Jetzt anmelden: Berufungstraining für Wissenschaftlerinnen am 19. Juni 2017

Die erfolgreiche Bewerbung auf eine Professur ist die letzte Hürde auf dem Weg zur Professorin. Dem Einreichen der Unterlagen folgt (nach positiver Evaluation) die Einladung zum Vortrag und zum Auswahlgespräch mit der Berufungskommission. Gestützt auf Gutachten wird die Platzierung auf einer Berufungsliste festgelegt. Sie erhalten Antworten auf Ihre Fragen zum Verfahren insgesamt, werfen einen Blick hinter die Kulissen, bekommen wertvolle Tipps zum Aufbau von Bewerbungsunterlagen sowie zum Vorstellungsvortrag und für die Diskussionen mit der Berufungskommission.

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Infoabend "Professur (HAW/DHBW)" am 22.06.2017 in Freiburg

Infoabend "Professur (HAW/DHBW)" am 22.06.2017 in Freiburg

Interessieren Sie sich für eine Professur an einer Hochschule für angewandte Wissenschaften (HAW) oder an der Dualen Hochschule? Wollen Sie erfahren, ob dieses Berufsziel auch für Sie attraktiv und erreichbar ist? Dann haben Sie vermutlich einige Fragen, die Sie gerne einmal persönlich mit erfahrenen Professorinnen oder Gleichgesinnten besprechen möchten.

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Workshop „Das Geschlecht des Okkulten“, 22.-23.06.2017, Universität Freiburg

Aus interdisziplinärer Perspektive soll das Verhältnis von Okkultismus und Geschlecht untersucht werden und insbesondere die soziale, biografische und wissensgeschichtliche Dimension des Themenfelds in den Blick kommen. Mit Hilfe des Workshops möchten wir einen geschlechtergeschichtlichen und -soziologischen Zugang zum Themenkomplex des (modernen) Okkultismus erreichen und zugleich über disziplinäre Grenzen hinweg verschiedene Entwürfe der Kategorien „Geschlecht“ und „Okkultismus“ diskutieren. Die Typologie „Okkultismus“ ist dabei gleichermaßen vielgestaltig wie komplex und in der hier gewählten Bezeichnung eher eine stilistische Verkürzung. In einer weiten Verwendung des Begriffs sind damit „nicht-hegemoniale Wissenskulturen“ in personalisierter, institutionalisierter und weltanschaulich-ausdifferenzierter Form gemeint. Im engeren Sinne meint die Typologie paranormale Phänomene, esoterische Traditionen, magisch-okkulte sowie alternativ-medizinische Praxisformen.

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Diskussion: Gender und Sprache

Die Theologische Fakultät lädt herzlich zur Diskussion über Gender und Sprache ein.

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MuT-Programm für 2017 veröffentlicht

Das MuT-Mentoring und Training ist ein Programm zur berufsbegleitenden Unterstützung und Förderung von hochqualifizierten Nachwuchswissenschaftlerinnen in Baden-Württemberg. Frauen, die eine Professur anstreben, sollen gezielt darin unterstützt werden, ihre Kompetenzen umzusetzen und ihre Karrierechancen erfolgreicher auszuschöpfen.

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Sensibilisieren ohne erhobenen Zeigefinger

Ein neues Online-Portal erleichtert es Dozierenden, die Vielfalt ihrer Studierenden in die Lehre einzubeziehen.

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Brückenstipendium STAY!

Brückenstipendium STAY!

Die Albert-Ludwigs-Universität und die Neue Universitätsstiftung Freiburg unterstützen 2017 erneut drei Wissenschaftlerinnen mit dem Brückenstipendium „STAY!". Es richtet sich an promovierte Nachwuchsforscherinnen, die ihre akademische Laufbahn fortsetzen möchten, aber noch keine Anschlussfinanzierung haben.

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Vorgestellt: Neue Professorinnen

„Die Universität Freiburg ist einen Wechsel wert.“ Hier präsentieren wir Professorinnen, die den Schritt an die Alma Mater in Freiburg gewagt haben. In dieser Ausgabe haben uns Maja Köhn und Christiane Kugler Fragen beantwortet.

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Neuer Paragraf bei sexueller Belästigung in Kraft

Mit dem im November 2016 in Kraft getretenen § 184i Strafgesetzbuch (StGB) ist sexuelle Belästigung unter Strafe gestellt. Laut Begründung handelt demnach strafbar, „wer eine andere Person in sexuell bestimmter Weise körperlich berührt und dadurch belästigt“

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Gleichstellungsbeauftragte im Interview

Sie wirbt für einen offenen Umgang mit dem Thema Stalking: Ina Sieckmann-Bock ist meistens die erste Ansprechpartnerin für Stalking-Betroffene an der Albert-Ludwigs-Universität. Sie verfolgt das Ziel, dass jeder an der Uni ohne Belästigung lernen und arbeiten kann.

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