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Berufungen an der Universität

Hier finden Sie Informationen zu den Themen Berufungen und Berufungsverfahren an der Universität Freiburg.

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Berufungsverfahren

Auszug aus dem Hochschulfinanzierungsvertrag "Perspektive 2020": "Die Hochschulen richten eine hochschulartenübergreifende Arbeitsgruppe ein, um auf Basis ihrer bestehenden Berufungsleitfäden und in Anlehnung an die Empfehlungen des Wissenschaftsrates von 2005, ggf. differenziert nach Hochschularten, bis Ende des Sommersemesters 2016 verfahrensgerechte und ambitionierte Standards bei der Durchführung von Berufungsverfahren zu entwickeln. Von besonderer Bedeutung ist - insbesondere auch angesichts des Kaskadenmodells nach § 4 Abs. 5 LHG - das Instrument der aktiven Rekrutierung, um exzellente Wissenschaftlerinnen für die Hochschulen Baden-Württembergs zu gewinnen. Die einzelnen Hochschulen tragen Sorge dafür, ihre Berufungsleitfäden entsprechend der entwickelten Standards zeitnah zu überarbeiten."

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Vertretungsregelung für Berufungsverfahren

Ab sofort gibt es eine verbindliche Vertretungsregelung für den Fall, dass die/der für ein Berufungsverfahren benannte Gleichstellungsbeauftragte (ggf. auch sehr kurzfristig) verhindert sein sollte.

Mit dem Justiziariat und der Stabsstelle Gremien und Berufungen wurde folgende Vorgehensweise zur Gewährleistung der Verfahrenssicherheit sowie zur gesetzeskonformen Berücksichtigung der Gleichstellungsaspekte in allen Sitzungen der Berufungs- bzw. Auswahlkommissionen abgestimmt:

  • Für den Ausnahmefall der kurzfristigen Verhinderung der von der Gleichstellungsbeauftragten bestimmten Person (z. B. Fakultätsgleichstellungsbeauftragte) ist die Gleichstellungbeauftragte, Frau Dr. Herzog, unverzüglich zu informieren. Sie bestimmt sodann für die konkrete Sitzung, wer mit der Vertretung beauftragt wird. Sie teilt dies dem Dekanat und der Stabsstelle Gremien und Berufungen mit.

 

Es ist geplant, die folgende Regelung bei der anstehenden Überarbeitung des Berufungsleitfadens aufzunehmen. Ich würde darum bitten, in der Zwischenzeit bereits so zu verfahren:

  • (unverändert) Die Gleichstellungsbeauftragte oder der Gleichstellungsbeauftragte nimmt mit Stimmrecht an den Sitzungen teil. Sie oder er kann sich durch eine von ihr oder ihm zu benennende Person (§ 4 Abs. 3 S. 6 LHG) vertreten lassen (z.B. die oder der Fakultätsgleichstellungsbeauftragte). Die Kommissionssitzungen sollen so terminiert werden, dass die oder der Gleichstellungsbeauftragte bzw. die konkret von ihr bzw. ihm benannte Person die Möglichkeit hat, teilzunehmen.
  • (Ergänzung) Eine Stellvertretung wegen kurzfristiger Verhinderung ist nur bei Vorliegen eines wichtigen Grundes möglich und unverzüglich anzuzeigen.

 

Im Falle einer kurzfristigen Verhinderung der oder des Gleichstellungsbeauftragten oder der von ihr oder ihm benannten Person an einer Sitzung einer Berufungs- oder Auswahlkommission bestimmt die oder der Gleichstellungsbeauftragte für die betreffende Sitzung eine Stellvertretung. Die Gleichstellungbeauftragte oder der Gleichstellungsbeauftragte teilt dem betreffenden Dekanat der jeweiligen Fakultät und der zuständigen Stelle in der zentralen Verwaltung (Stabsstelle Gremien und Berufungen) schriftlich (ggfs. per E-Mail) mit, wen sie oder er zur Stellvertretung bestimmt.

Bei kurzfristiger Verhinderung können Sie eine entsprechende Vertretungsregelung auch telefonisch mit dem Gleichstellungsbüro abstimmen. Außerhalb der Öffnungszeiten des Gleichstellungsbüros erreichen Sie die Gleichstellungsbeauftragte Dr. Regina Herzog unter der Mobil-Nr. 0152-22928696.