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Sexuelle Belästigung: Beratung und Prävention

Kampagne Zieh einen Schlussstrich! Eine Kampagne für ein respektvolles Miteinander und gegen sexualisierte Diskriminierung und Gewalt an den Hochschulen in Baden-Württemberg

Handlungsleitfaden

Auch an Hochschulen finden Belästigung und Übergriffe statt. Laut bundesweiten Untersuchungen ist jede zweite Studentin im Laufe ihrer Studienzeit von sexueller Belästigung betroffen. Sexualisierte Diskriminierung, Belästigung und Stalking werden an der Universität Freiburg nicht geduldet und sind verboten.

Sexualisierte Diskriminierung oder auch Sexismus bezeichnet die Herabsetzung und Benachteiligung aufgrund des Geschlechts. Sexuelle Belästigung kann in Form von verbalen und/oder körperlichen Übergriffen stattfinden. Bei sexualisierter Gewalt handelt es sich zum Beispiel um Delikte wie Nötigung oder Vergewaltigung. Als Stalking wird das beharrliche Nachstellen und Kontaktaufnahme bezeichnet.
Der Europarat informiert über Sexismus

Für Betroffene ist vor allem wichtig zu wissen, dass Sie keine (Mit-)Schuld an dem Vorgefallenen tragen. Nicht immer ist es Betroffenen möglich, das belästigende Verhalten selbst zu beenden. An der Universität Freiburg stehen Dr. Regina Herzog. Gleichstellungsbeauftragte, und Prof. Dr. Klaus Baumann, Theologe und Psychotherapeut, als Ansprechpersonen für Fragen in Zusammenhang mit sexueller Belästigung und Stalking zur Verfügung. Die Beratungen sind vertraulich.
Hilfe bei sexueller Belästigung und Stalking

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