Sie sind hier: Startseite

Gleichstellungsbüro der Universität Freiburg

"Ich stehe in der Sonne und fühle wie mir die Flügel wachsen."

Zitat von Elly Knapp, die als eine der ersten Frauen 1905 ihr Studium der Nationalökonomie in Freiburg begann.

 

Fotoausstellung "Frauen, die forschen"

Fotoausstellung "Frauen, die forschen"

Vom 15. Januar 2016 bis 31. März 2016 präsentiert das Gleichstellungsbüro der Albert-Ludwigs- Universität Freiburg die Fotoausstellung „Frauen, die forschen“ der Fotografin Bettina Flitner, die 24 Spitzenforscherinnen der Biologie, Chemie, Informatik, Mathematik und Medizin in zum Teil ungewöhnlichen Posen zeigt. Die vom Architekten Heinrich Degelo als geschliffener Diamant bezeichnete Universitätsbibliothek bietet den idealen Ausstellungsrahmen. Die einen Meter breiten und bis zu acht Meter langen Leinwände hängen dort von innen und außen weit sichtbar im hohen und lichtdurchfluteten Treppenhaus.

Fotoausstellung "Frauen, die forschen" - Mehr…

„anfangen“ Film über und Gespräch mit Prof. Dr. Christina Thürmer-Rohr und Filmemacher Gerd Conradt / Do, 10.12.2015, 19:30 Uhr

„anfangen“ Film über und Gespräch mit Prof. Dr. Christina Thürmer-Rohr und Filmemacher Gerd Conradt / Do, 10.12.2015, 19:30 Uhr

Der Film „anfangen“ ertastet Momente aus dem Leben von Christina Thürmer-Rohr, deren Besonderheit darin besteht, dass sie ihr Denken lebt – Erkennen und Handeln nicht trennt. Als Professorin an der Technischen Hochschule Berlin (1972-2005) kreiste ihre Forschung und Lehre um die Themen Herrschafts- und Patriarchatskritik, um Gewaltkritik, Opferkritik, um Mittäterschaft - um Freundschaft. Sie schreibt und spricht über eine Welt, deren destruktive Dynamik ihre Ursachen im Überflüssigmachen von Frauen hat, über eine Geschichte der Gewalt, die eine kulturelle Revolution braucht, in der Frau sich vom Status des Opfers in den des Subjekts und einer Handelnden versetzt. Bis heute inspiriert sie durch ihr vorausschauendes Denken. Ein Denken, das immer auch heißt, mit sich selbst reden zu können und mit sich selbst leben zu müssen.

„anfangen“ Film über und Gespräch mit Prof. Dr. Christina Thürmer-Rohr und Filmemacher Gerd Conradt / Do, 10.12.2015, 19:30 Uhr - Mehr…

Kontroversen zur Kohabitation – Anforderungen eines Denkens von anderswo, Vortrag von Vortrag Christina Thürmer-Rohr, 9.12.2015, 19:15, Haus zur Lieben Hand

Kontroversen zur Kohabitation – Anforderungen eines Denkens von anderswo, Vortrag von Vortrag Christina Thürmer-Rohr, 9.12.2015, 19:15, Haus zur Lieben Hand

Was bedeutet das Verschwinden oder Wiederauftauchen politischer Kontroversen für das Zusammenleben, für das politische Denken und die politische Kultur? Was bedeutet es, dass wir uns nicht aussuchen können, mit wem wir die Erde bewohnen wollen? Auch das ungewollte Zusammenleben braucht ein „Denken von anderswo" und ist als Ausdruck von Pluralität, als Teil unserer Grundausstattung und als Ort des Politischen zu schützen. Judith Butler hat eine Ethik der Kohabitation vorgeschlagen, die eine Kontroverse über die Geltung aufklärerischer Werte und unser Recht auf Souveränität hervorruft: eine Ansammlung von Fragen und Anläufen.

Kontroversen zur Kohabitation – Anforderungen eines Denkens von anderswo, Vortrag von Vortrag Christina Thürmer-Rohr, 9.12.2015, 19:15, Haus zur Lieben Hand - Mehr…

Aktionstage gegen Sexismus und Homophobie vom 9.-14.11.2015 organisiert vom Regenbogen-Referat und Gender-Referat

Vom 09. bis 13. November 2015 finden in der Universität Freiburg die diesjährigen Aktionstage gegen Sexismus und Homophobie statt, ehrenamtlich organisiert vom Gender- und vom Regenbogenreferat der Studierendenvertretung. Die Aktionstage gegen Sexismus und Homophobie wollen zum einen auf sexistische, homofeindliche, trans*feindliche und andere unterdrückerische Strukturen wie Rassismus und Ablesimus an der Universität und in der Gesellschaft aufmerksam machen, zum anderen soll queer_feministisches Leben an der Universität sichtbar werden.

Aktionstage gegen Sexismus und Homophobie vom 9.-14.11.2015 organisiert vom Regenbogen-Referat und Gender-Referat - Mehr…

Workshop „Gender-Kompetenz und Gleichstellung im Hochschulalltag“

Workshop „Gender-Kompetenz und Gleichstellung im Hochschulalltag“

Der Begriff Gender-Kompetenz wird heute an Hochschulen selbstverständlich verwendet. Doch was genau ist damit eigentlich gemeint? Warum ist Gender-Kompetenz wichtig? Wie viel Gender-Kompetenz ist nötig, um gleichstellungsorientiert den Hochschulalltag zu gestalten? Wer braucht Gender-Kompetenz? Wie verhalten sich Gender-Kompetenz und gleichstellungs-orientiertes Handeln im Hochschulalltag zueinander? Sind Frauen automatisch kompetenter auf diesem Gebiet als Männer? Oder handelt es sich bei Gender-Kompetenz nur um einen neuen Begriff für lange bekannte Forderungen?

Workshop „Gender-Kompetenz und Gleichstellung im Hochschulalltag“ - Mehr…

Neu: Zentrales Ombudsverfahren für Promovierende und Betreuende

Um mögliche Konflikte zwischen Promovierenden und ihren Betreuerinnen und Betreuern konstruktiv zu lösen, bietet die Universität Freiburg ab sofort ein zentrales Ombudsverfahren an. Mit dem in Baden-Württemberg einzigartigen Modell will die Universität die Beteiligten dazu ermutigen, Probleme frühzeitig offen anzusprechen.

Neu: Zentrales Ombudsverfahren für Promovierende und Betreuende - Mehr…

Jetzt bewerben: W2-Professur in Gender Studies in MINT-Fächern

In der Technischen Fakultät der Universität Freiburg ist eine interdisziplinär ausgerichtete W2-Professur in Gender Studies in MINT-Fächern ("Technology, Gender and Science") Vollzeitstelle, Eintrittstermin: sofort zu besetzten. Der/die zukünftige Stelleninhaber/in soll das Gebiet "Gender Studies in MINT-Fächern" an der Schnittstelle zwischen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik sowie den Geistes-/Sozialwissenschaften vertreten. Erwartet wird ein Hochschulstudium mit Abschluss in einem MINT -Fach sowie einschlägige Arbeiten auf dem Gebiet der Gender Studies in MINT-Fächern. Relevante Forschungsgebiete der Professur sind beispielsweise Kognitionswissenschaften, Neurowissenschaften, Technische Systeme oder auch soziale Bedingungen und Folgen der Forschung in diesen Gebieten. Erwünscht sind insbesondere Forschungsarbeiten mit einem Anwendungsbezug. Die Fähigkeit und Bereitschaft zur Kooperation mit den existierenden Professuren der Technischen Fakultät sowie den interdisziplinären Forschungsverbünden im Bereich Mensch-Maschine-Schnittstelle (beispielsweise dem Exzellenzcluster BrainLinks - BrainTools) und den Gender Studies wird vorausgesetzt. Von der Professur wird eine Erweiterung des bisherigen Lehrangebots innerhalb des Masterstudiengangs Gender Studies erwartet. Erwünscht ist zudem die Entwicklung von neuen interdisziplinären Lehrangeboten in den Forschungsbereichen der Technischen Fakultät.

Jetzt bewerben: W2-Professur in Gender Studies in MINT-Fächern - Mehr…

Nur noch wenige freie Plätze: Jetzt anmelden! Fresh Perspectives for Research and Innovation. An Interdisciplinary Workshop on Gender and Diversity in Research and Innovation”

The issue of gender in research and innovation is receiving increasing attention by research funding bodies on European and national levels. Sex and gender analysis is an important aspect of research integrity that contributes to the power, vitality, and quality of research, saves lives and money, and eliminates bias. In an interdisciplinary workshop, we want to shed light on the potentials of including gender and diversity perspectives in research and innovation.

Nur noch wenige freie Plätze: Jetzt anmelden! Fresh Perspectives for Research and Innovation. An Interdisciplinary Workshop on Gender and Diversity in Research and Innovation” - Mehr…