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Dr. Regina Herzog ist neu gewählte Gleichstellungsbeauftragte der Universität Freiburg

Der Senat hat Dr. Regina Herzog zur neuen Gleichstellungsbeauftragten der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg gewählt. Die Amtszeit beginnt am 1. November 2018 und beträgt vier Jahre. Seit dem Ausscheiden der Vorgängerin Dr. Ina Sieckmann-Bock zum 31. März 2018 war das Amt vakant.
Dr. Regina Herzog ist neu gewählte Gleichstellungsbeauftragte der Universität Freiburg

Dr. Regina Herzog, neue Gleichstellungsbeauftragte, Foto: Thomas Kunz

Regina Herzog ist Fachärztin für Transfusionsmedizin und Anästhesiologie. Sie studierte Humanmedizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München, erhielt 1988 ihre Approbation und promovierte 1993. Anschließend arbeitete sie an den Universitätskliniken in München, Göttingen und Tübingen. Seit 2001 ist die gebürtige Freiburgerin am Universitätsklinikum Freiburg tätig, aktuell im Bereich Transfusionsmedizin und Gentherapie. Zudem ist sie seit 2014 Mitglied des Personalrats des Universitätsklinikums. Regina Herzog engagiert sich neben ihrer Arbeit als Ärztin und Personalrätin im Marburger Bund, der Interessenvertretung aller angestellten und verbeamteten Ärztinnen und Ärzte, der Landesärztekammer sowie im ärztlichen Kreisverein Freiburg-Stadt.

Als Gleichstellungsbeauftragte profitiert Regina Herzog von ihrer Beratungserfahrung als Personalrätin, aus der ihr Themen wie befristete Beschäftigung, sexuelle Belästigung und Fragen zu Mutterschutz und Elternzeit vertraut sind. Als weitere Schwerpunkte ihrer Arbeit nennt sie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Regina Herzog will sich als Gleichstellungsbeauftragte besonders dafür einsetzen, dass schon während des Studiums für Gleichstellung und Chancengleichheit sensibilisiert wird.