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Geschlechtergerechte Sprache: Erfahrungen aus der Praxis

Als die Universität Leipzig 2013 feminine Personenbezeichnungen in der Grundordnung der Universität einführte, wurde in deutschen Medien und sozialen Netzwerken eine intensive Debatte ausgelöst. Leitfäden und Regelungen für eine geschlechtergerechte Sprache sind an vielen deutschen Hochschulen entwickelt worden. Doch welche Wirkung von Gendersternchen und Gender-Gap (Unterstrich) lässt sich in der Linguistik belegen? Wie können Leitfäden in der Hochschule vermittelt werden?

 

Wir laden Sie herzlich ein, mit ExpertInnen ins Gespräch zu kommen:

  • Georg Teichert, Gleichstellungsbeauftragter der Universität Leipzig
  • Prof’in Dr. Helga Kotthoff, Germanistische Linguistik, Universität Freiburg
  • Dr. Aniela Knoblich, Stabsstelle Gender + Diversity, Universität Freiburg
  • Dr. Ina Sieckmann-Bock Gleichstellungsbeauftragte, Universität Freiburg
  • Moderation: Prof. Dr. Nina Degele, Soziologie und Gender Studies, Universität Freiburg

 

am Donnerstag, 8. Dezember 2016 um 19 Uhr c.t., Haus zur Lieben Hand, großer Veranstaltungssaal, Löwenstr. 16.

 

Geschlechtergerechte Sprache: Erfahrungen aus der Praxis, Donnerstag, 8.12., 19:15 Uhr