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Uni Freiburg erfolgreich bei Bewerbung um Professorinnenprogramm

Universität Freiburg erneut erfolgreich bei der Bewerbung um das Professorinnenprogramm

des Bundes und der Länder. Die Umsetzung des Gleichstellungskonzepts der Universität Freiburg ist vom Begutachtungskreis positiv bewertet worden.

 

Damit hat die Universität die Möglichkeit, bis zu drei Erstberufungen von Frauen auf unbefristete W3-Professuren gefördert zu bekommen. Informationen zum Programm sind dem Internet-Portal des Projektträgers im DLR unter

http://www.dlr.de/pt/desktopdefault.aspx/tabid-5786/9411_read-18137/

zu entnehmen.    

Bund und Länder stellen insgesamt 150 Millionen Euro zur Verfügung. Jede zur Förderung angenommene Professur wird maximal fünf Jahre mit bis zu 150.000 Euro jährlich, die je hälftig von Bund und Land bereitgestellt werden, unterstützt. Förderfähig sind sowohl Regelberufungen als auch so genannte vorgezogene Berufungen, also Professuren, die in spätestens fünf Jahren nachbesetzt werden müssen und die mit dem Programm bereits jetzt für diese Übergangszeit parallel besetzt werden können. Auch die Finanzierung von Berufungen auf eine schon freie Professur ist möglich. Im Falle einer Förderung für eine solche Regelberufung werden die durch die Förderung frei gewordenen Mittel für die Durchführung von zusätzlichen gleichstellungsfördernden Maßnahmen verwendet. Die Anschubfinanzierung wird vorrangig für die vorgezogene Berufung von Professorinnen zur Verfügung gestellt.

Insgesamt sind 16 Hochschulen des Landes Baden-Württemberg positiv bewertet worden, bundesweit sind es 96 Hochschulen. An der ersten Ausschreibungsrunde zum zweiten Teil des Professorinnenprogramms beteiligten sich 131 Hochschulen aus allen 16 Bundesländern. 43 Hochschulen reichten erstmals ein Gleichstellungskonzept ein.